Jo und Hans

Goldener Tag in Uelzen.

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Copyright © 2009, Michael M Wayman

Es war zu viel. Hier die vielen J und da die vielen H. Überall JJJJJJJJJJJ und HHHHHHHHHH und JJ und HH und HHHHHHHHHHHHHHHHH und JJJJJJ und JJJJJJJJJJJJJJJJJJJ. Einfach zu viel. Das Haus war voll.

Was tun? Jeder Schrank war voll HHHHHH beziehungsweise JJJJJJJJJJJJJ und manche hatten beide JJJJJJJJJJ und HHHHHHH, rammelvoll. Was tun? Nichts! Es gab keinen Platz, um was zu tun!

Könnte man die zusammen binden? Oh nein! Hier in Deutschland ist JH für Jugendherberge nicht was anständige Leute sagen – vielleicht nur zu Hause.

Die JJJJJJJJJJ könnten im Wasser schwimmen, vielleicht im Hafen. Hoffentlich würden alle HHHHHHHHHHH folgen und schwimmen lernen. Vielleicht!

Alles platt machen und auf den Straßenrand für den Sperrmüll stellen? Nee! JJJJJJJJJJJJJJJJJ-HHHHHHHHHHHH ist Niedervierssen für Sonderabfertigung.

„Aber ich weiß!“ Sagt Jo.

„Was denn?“ Sagt Hans.

„Wir brauchen eine Menge a und n und s und o. Dann stecken wir hinter jedes H ein a und ein n und ein s. Und du glaubst nicht was wir mit den oooooooo machen?“

„Oh, ja! Alles klar! Machen wir gleich. Dann werden alle JJJJJJJJJJ und HHHHH verschwinden.“

„Nicht ganz! Nur zwei werden bleiben.“

„Oh, ja!“

„Es kann nur eine Jo geben.“

„Es kann nur einen Hans geben.“